Pensionskasse Basel-Stadt -

Pensionskasse Basel-Stadt - Vorsorge verpflichtet

Vorsorgepläne

Die PKBS führt vier unterschiedliche Vorsorgepläne im Beitragsprimat. Die Bemessung der Altersleistung erfolgt unter der Model­lannahme von 1 % Realverzinsung (Nominal-Verzinsung abzüglich Lohnentwicklung) erreicht wird und einer modellmässigen Annahme der Höhe der Altersleistung.

 

Eine detaillierte Übersicht der Vorsorgepläne finden Sie hier.

 

Die Vorsorgekommission wählt für Ihr Vorsorgewerk den geeigneten Vorsorgeplan. Der gewählte Plan ist Bestandteil des jeweiligen Anschlussvertrags und bildet einen Anhang davon. Während des Anschlusses kann die Vorsorgekommission den Vorsorgeplan auf den 1. Januar eines Kalenderjahres wechseln. Hierzu ist eine Frist von 6 Monaten einzuhalten.

 

Jeder Arbeitgebende erhält für seine Mitarbeitenden einen eigenen Vorsorgeplan. Aufgrund der individuellen Gestaltung der Vorsorgepläne kann der jeweilige Vorsorgeplan nicht bei der PKBS im Internet publiziert werden. Den Vorsorgeplan können Sie bei Ihrem Arbeitgebenden beziehen.


Bei Vorsorgeplänen im System des Beitragsprimats ist die Höhe der Beiträge definiert. Die aktiv Versi­cherten zahlen als Beitrag einen Prozentsatz des versicherten Lohnes auf ein individuelles (Spar-) Konto ein, wobei die Beitragshöhe im jeweilig gewählten Vorsorgeplan definiert ist. Aus den Beiträgen ergibt sich – nebst Zinsen und weiteren Einlagen – das Endsparkapital, welches mit dem entsprechenden Umwandlungssatz in eine Altersrente umgewandelt wird. Da sich die Altersleistung schliesslich aus der Höhe der Beiträge ergeben, spricht man in diesem Fall von einem Beitragsprimat.

 

In den Beitragsprimatslösungen der PKBS werden in diesem System, abweichend vom reinen Beitragsprimat, die Leistungen für Tod und Invalidität in Prozent des versicherten Lohnes festgelegt. Daraus wiederum errechnet sich eine Prämie für Risikoleistungen.

 

Die Altersleistungen ergeben sich aus den Beiträgen, die Risikoleistungen aus einem Prozent­satz des versicherten Lohnes. Deshalb spricht man bei dieser Variante, die die PKBS anbietet, häufig auch von einem Kom­biprimat, Mischprimat oder Duoprimat.

 


 

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