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Pensionskasse Basel-Stadt blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück

21.04.2026 | Medienmitteilung

Der Verwaltungsrat der Pensionskasse Basel-Stadt (PKBS) hat den Geschäftsbericht 2025 genehmigt und den Nachhaltigkeitsbericht 2025 verabschiedet. Die Bilanz für das vergangene Geschäftsjahr fällt wie im Vorjahr sehr positiv aus. Die PKBS hat im Anlagejahr 2025 eine Rendite von 7.77 Prozent erwirtschaftet und damit die Sollrendite von 2.45 Prozent weit übertroffen. Der Deckungsgrad der Gesamtkasse stieg dadurch im Jahresverlauf von 109.0 Prozent auf 115.3 Prozent.

Sehr gute Anlageperformance und Erhöhung der Deckungsgrade

Das Jahr 2025 war nach Abzug aller Kosten mit einer positiven Performance von 7.77 Prozent erneut ein ausserordentlich gutes Anlagejahr. Die PKBS profitierte im Jahr 2025 insbesondere von den Entwicklungen an den inländischen Aktienmärkten und dem Anstieg des Goldpreises. Wichtig für Entscheidungen im Vermögensanlageprozess sind auch die Aspekte Umwelt, Soziales und Unternehmensführung, die bei der PKBS einen hohen Stellenwert geniessen. Auch dank der nachhaltigen und ausgewogenen Anlagestrategie konnte die finanzielle Lage der Pensionskasse zugunsten der Destinatärinnen und Destinatäre weiter verbessert werden. Mit der ausgezeichneten Performance von 7.77 Prozent konnte der Gesamtdeckungsgrad der Kasse von 109.0 Prozent auf 115.3 Prozent gesteigert werden. Die erwirtschaftete Performance lag weit über der erforderlichen Sollrendite von 2.45 Prozent. Der durchschnittliche Deckungsgrad der Vorsorgewerke in Teilkapitalisierung (Bereich Staat, Universitätsspital Basel, Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel, Felix Platter-Spital, IWB Industrielle Werke Basel, Basler Verkehrs-Betriebe und Gemeinde Riehen) stieg von 108.3 Prozent auf 114.3 Prozent. Der Deckungsgrad des Vorsorgewerkes Kanton Basel-Stadt beträgt 110.9 Prozent (Vorjahr 105.1 Prozent). Der durchschnittliche Deckungsgrad der Vorsorgewerke in Vollkapitalisierung stieg von 113.5 Prozent auf 121.7 Prozent.

Dank der positiven Deckungsgradentwicklung haben die Vorsorgewerke des Universitätsspitals Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken den für den Wechsel in die Vollkapitalisierung erforderlichen Deckungsgrad von 119 Prozent auf den 31. Dezember 2025 erreicht bzw. übertroffen und werden ab dem 1. Januar 2026 von Gesetzes wegen im System der Vollkapitalisierung geführt.

Stabilisierungsbeiträge seit dem 1. Januar 2025 entfallen

Weil die Deckungsgrade der Vorsorgewerke Bereich Staat, Universitätsspital Basel, Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel, Felix Platter-Spital, IWB Industrielle Werke Basel sowie Basler Verkehrs-Betriebe per 31. Dezember 2024 einen Wert von 100 Prozent erreicht bzw. überschritten haben, sind die seit dem 1. Januar 2025 zu leistenden Stabilisierungsbeiträge dieser Arbeitgeber im Umfang von total 5 Prozent der versicherten Lohnsumme von Gesetzes wegen entfallen. Dieser Beitrag wird seit dem 1. Januar 2025 wieder dem Teuerungsfonds des jeweiligen Vorsorgewerkes zugeführt. Die Zahlung des Stabilisierungsbeitrags durch die Arbeitnehmenden im Umfang von 1.6 Prozent der versicherten Lohnsumme konnte infolge Ablaufs der Leistungsdauer per 31. Dezember 2024 von Gesetzes wegen bereits seit dem 1. Januar 2025 eingestellt werden.

Verwaltungskosten

Im Jahr 2025 betrugen die allgemeinen Verwaltungskosten pro Destinatärin resp. pro Destinatär 170 Franken (Vorjahr 161 Franken). Die Höhe der Verwaltungskosten hängt einerseits vom Umfang und von der Art der ausserordentlichen Aktivitäten und des damit zusammenhängenden externen Aufwands ab. Andererseits haben Personalbedarf, veränderte Aufgaben und die daraus entstehenden Anforderungen einen Einfluss. Die Zunahme der Kosten im letzten Jahr steht in Zusammenhang mit den Informatikprojekten sowie Investitionen in den Refresh des externen Auftritts.

Die Vermögensverwaltungskosten sind im Verhältnis zu den Gesamtanlagen von 0.33 Prozent auf 0.35 Prozent leicht gestiegen. Der leichte Anstieg der Kosten im Jahr 2025 steht in Zusammenhang mit der Rendite der Private Equity-Anlagen aus dem Jahr 2024, deren erfolgsabhängige jeweils im Folgejahr in Rechnung gestellt werden. Die Kostentransparenzquote lag bei 100 Prozent.

Auskünfte erteilt Susanne Jeger, Vorsitzende der Geschäftsleitung
(Tel: +41 61 468 16 06; E-Mail: susanne.jegerpkbs.ch).

Dokumentation: