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Wohnüberbauung «Apfhalter» in Muttenz soll umfassend ökologisch saniert und durch sozialverträglichen zusätzlichen Wohnraum erweitert werden

21.05.2024 | Medienmitteilung

Die Wohnüberbauung Apfhalter in Muttenz soll saniert und der grüne Innenhof vergrössert werden. Es ist vorgesehen, vier bestehende Gebäudeblöcke aufzustocken und einen Neubau zu erstellen, wodurch auf der Parzelle rund doppelt so viel Wohnraum wie bisher entsteht. Die bestehenden Mieterinnen und Mieter sollen während den gesamten Arbeiten im Areal bleiben können.

Die an der Gartenstrasse in Muttenz liegende Wohnüberbauung «Apfhalter» ist sanierungsbedürftig und weist aus heutiger Sicht eine sehr geringe bauliche Dichte auf. Ein von der Pensionskasse Basel-Stadt initiiertes und durch Immobilien Basel-Stadt vertretenes Projekt sieht deshalb vor, die Überbauung zu sanieren und die Wohnfläche durch die Aufstockung von vier Gebäudeblöcken zu verdoppeln. Die direkt an der Gartenstrasse liegende Häuserzeile wird nur saniert und nicht erhöht. Zusätzlich ergänzt ein Neubau die Wohnüberbauung. So kann der Wohnbestand von 68 auf circa 140 Wohnungen vergrössert werden. Damit einhergehend wird der grüne Innenhof vergrössert und die Wohnqualität durch eine massvolle Modernisierung der bestehenden Gebäude erhöht.

Klimafreundliches Weiterbauen im Bestand

Die Überbauung aus den 1970er-Jahren wird so in eine zukunftsfähige Beschaffenheit versetzt, wobei fast alle bestehenden Gebäude erhalten bleiben. Dies dient dem ökologischen Ziel, die mit einem Rückbau verbundene Erzeugung neuer «grauer» Energie und Treibhausgase zu minimieren. Das Projekt für die Neugestaltung stammt vom Basler Team ARGE Nord GmbH, Anderegg Partner AG und META Landschaftsarchitektur GmbH, unterstützt durch Schmidt + Partner Bauingenieure AG. Das gewählte Siegerprojekt dient als Grundlage für die kommende Quartierplanung. Diese ist notwendig, um in eine Projektierung starten zu können.

Neuer Wohnraum entsteht, bestehende Mietende bleiben

Die Mieterinnen und Mieter sollen dank der etappenweisen Durchführung der Bauarbeiten auf dem Areal verbleiben können, wobei sie temporär in Ersatzwohnungen innerhalb der Wohnüberbauung umziehen. Damit legt das Projekt den Fokus nebst der Schaffung von zusätzlichem Wohnraum und der ökologischen Nachhaltigkeit auch auf die soziale Verträglichkeit.

Auskünfte erteilt Susanne Jeger, Vorsitzende der Geschäftsleitung PKBS
(Tel: 061 267 86 95; E-Mail: susanne.jegerpkbs.ch)

Dokumentation: