Pensionskasse Basel-Stadt -

Pensionskasse Basel-Stadt - Vorsorge verpflichtet

Der Vorsorgeausweis

Wann erhalten Sie einen Vorsorgeausweis?

Jeweils im Frühjahr erhalten Sie automatisch von uns Ihren Vorsorgeausweis, welcher Ihnen den aktuellen Stand Ihrer Vorsorge per 1. Januar des neuen Jahrs zeigt.

 

Verändert sich unterjährig Ihre Vorsorgesituation massgeblich, so erhalten Sie ebenfalls einen Vorsorgeausweis auf den Zeitpunkt, ab welchem die individuellen Änderungen eintreten:

 

  • bei Lohnänderungen >10%

  • bei Beschäftigungsgradänderungen >10%

  • nach Zahlungseingängen bzw. Einkäufen

  • bei Vorbezügen für Wohneigentum sowie bei Scheidung

     

Auf Wunsch lassen wir Ihnen gerne auch für die Abklärung persönlicher Vorsorgebedürfnisse einen Vorsorgeausweis per gewünschten Zeitpunkt zukommen.

 

Bitte beachten Sie, dass der Vorsorgeausweis grundsätzlich im Zeitpunkt der Erstellung rein informativen Charakter hat. Bei den Angaben auf dem Vorsorgeausweis handelt es sich unter anderem um eine Zusammenstellung der bestehenden bzw. der voraussichtlichen Vorsorgeansprüche, aus welchen keine Rechtsansprüche abgeleitet werden können. Der Vorsorgeausweis ist deshalb unverbindlich. Allfällige Leistungen können erst im Vorsorgefall endgültig festgelegt werden und richten sich nach den reglementarischen Bestimmungen sowie dem Vorsorgeplan.

 

Nähere Details zum Vorsorgeausweis finden Sie in den Erläuterungen zum Vorsorgeausweis.

 


Projektion / Hochrechnung des Sparkapitals

Der Vorsorgeausweis weist die voraussichtlichen Altersleistungen ab Alter 58 aus.

 

Die Altersleistungen ergeben sich in einem Beitragsprimat aus dem auf einen bestimmten Zeitpunkt hochgerechneten Sparkapital, welches mit dem entsprechenden Umwandlungssatz multipliziert und so in eine lebenslängliche Altersrente umgewandelt wird.

 

Für die provisorische Berechnung dieser Altersleistungen ab Alter 58 wird zum Zeitpunkt der Erstellung des Vorsorgeausweises das vorhandene Sparkapital mit den voraussichtlichen künftigen Sparbeiträgen (basierend auf dem aktuell versicherten Lohn) hochgerechnet und verzinst. Der Zinssatz, welcher hierbei zur Anwendung gelangt, wird Projektionszinssatz genannt.

 

Die PKBS wendet zurzeit einen Projektionszinssatz von 1.5% an. Dieser Zinssatz kann stark vom Zinssatz abweichen, mit welchem die Sparkapitalien dann jeweils Ende Jahr effektiv verzinst werden. Aus diesem Grund sind Projektionen des Sparkapitals über einen längeren Zeitraum naturgemäss mit Unsicherheiten verbunden und können starke Schwankungen sowohl des Sparkapitals wie aber auch der Beträge der Altersrente zur Folge haben. Ein Rechtsanspruch auf die ausgewiesene Altersrente besteht aus diesem Grund nicht.

 


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